Die besten Schokobrunnen – Alle Infos, Tests und Preisvergleich

Schokoladenbrunnen im Test

Schokoladenbrunnen im Test.

Schokobrunnen – die großen Brüder der Schokofondues – sind nicht nur echte Hingucker, sondern auch praktische und vor allem leckere Nachtischlieferanten. Doch welche Schokoladenbrunnen sind gut? Was müssen die Schokofontänen mitbringen? Wie viel dürfen sie kosten? Und welche Schokolade sollte man am besten verwenden? Diese und weitere Fragen klären wir in unserem großen Schokobrunnen-Test.

  1. Einführung: Auf was es bei einem Schokobrunnen ankommt & welche Schokolade geeignet ist
  2. Test: Clatronic SKB 3248 Schokoladenbrunnen
  3. Test: Tristar CF 1603 Schokoladenfontaine
  4. Test: SALCO / Electropem FC 256 Schokobrunnen
  5. Test: DOMO DO916CH Profi-Schokoladenfontäne
  6. Test: Rosenstein & Söhne Schokoladen-Brunnen
  7. Schokobrunnen: Testsieger und Tipps für jedes Budget

Auf was du beim Kauf eines Schokobrunnen achten musst

Es gibt große Unterschiede bei den unterschiedlichen Schokobrunnen. Das gilt sowohl für den Preis, als auch für den Funktionsumfang. Zwei zentrale Funktionen machen einen Schokobrunnen aus. Zunächst muss die Schokolade geschmolzen bzw. warm gehalten werden, dann geht es darum, die Schokolade zur Brunnenspitze zu befördern. Die größten Unterschiede gibt es beim Schmelzen der Schokolade. Nicht alle Schokoladenbrunnen schmelzen die Schokolade. Gerade bei preiswerten Modellen ist es üblich, dass bereits flüssige Schokolade dem Gerät zugeführt wird und diese nur warm gehalten wird. Andere Geräte können zwar Schokolade schmelzen, tun das aber so langsam, dass es keine Freude darstellt. Merke: Die Schmelzfunktion ist die Krux bei den meisten Schokoladenbrunnen. Deswegen ist es praktisch, wenn ein Schokobrunnen zwei separate Startknöpfe mitbringt: Einen zum Schmelzen und einen zum Pumpen. Falls das Gerät versucht, noch feste Schokolade hochzupumpen, kann es nämlich zu irreversiblen Schäden kommen.Schokobrunnen in Aktion

Ansonsten gibt es vor allem bei der Größe und beim Durchmesser ein regelrechtes Wettrüsten der Schokobrunnen-Hersteller. Frei nach dem Motto: Größer ist besser. Ähnliches gilt für das Fassungsvermögen. Von 300g bis einem knappen Kilo reichen hier die üblichen Volumina. Beide Details haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie viele Leute sich gleichzeitig am Schokobrunnen erfreuen können.

Natürlich spielt auch die Optik eine Rolle. Nicht zuletzt handelt es sich bei Schokobrunnen um leckere Dekoartikel. Auch der Geräuschpegel ist ein Unterscheidungsmerkmal, mit dem der Genuss steht und fällt. Absolut geräuschlos arbeitet kein Schokoladenbrunnen. Irgendwie muss die Schokolade ja zur Brunnenspitze gelangen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für viele stellt die Reinigung dar. Wo manche Schokobrunnen-Teile in die Spülmaschine wandern können, muss bei den meisten Hand angelegt werden. Je nach Größe und Verwinkelung kann die Reinigung entsprechend lang dauern und damit die Freude am Schokobrunnen im Nachhinein schmälern.

Welche Schokolade du für deinen Schokobrunnen brauchst

Schokoladenmasse und Kakaomasse beim ConchierenDie Schokobrunnen-Hersteller empfehlen oft Kuvertüre zu nehmen. Das liegt am hohen Fettanteil der Kuvertüre, durch die diese sehr gut schmilzt. Fügt man normaler Schokolade etwas Sahne, Milch oder Palmöl hinzu, erreicht man einen ähnlichen Effekt. Letztendlich kommt es auf euren Geschmack an. Auch bei der Wahl Vollmilch, Zartbitter oder weiße Schokolade kommt es auf eure Präferenzen an, wobei Ihr bei weißer Schokolade aufgrund des hohen Kakaobutteranteils weniger Fett für einen guten Schmelzeffekt benötigt.

Wer auf der sicheren Seite sein will, für den gibt es Fondue-Schokolade bzw. Schokobrunnen-Schokolade zu kaufen. Diese sind speziell für das Schmelzen gemacht worden, aber in der Regel Kuvertüre ähnlicher als normale Schokolade. Diese Schokolade kommt meist in Linsen-Form und schmilzt auch deswegen besonders schnell. Leider sind die Preise für Schokobrunnenschokolade eher hoch.